Für Markus Vollweiter ist Kochen Leidenschaft und Passion zu gleich.  Er sieht seine  Arbeit nicht als Beruf sondern als Berufung. Es sind die aussergewöhnlichen Produkte mit denen er den Gästen  besonders kulinarische Erlebnisse bieten will.

Hierbei spiegelt sich die Liebe besonders  zu alten, regionalen Gemüsesorten wieder, die er auch schon in einem Kochbuch mit schönen Rezepturen präsentiert hat.  In seinen klassisch geprägten Rezepten lässt er immer wieder gekonnt moderne Komponenten einfliessen.
Im Romantik Seehotel Sonne arbeitet Markus Vollweiter, selbst auch ein leidenschaftlicher Geniesser, seit Herbst 2014. Dank den verschiedenen Konzepten im Hotel (Biergarten, gehobene Restaurant- und Bankettküche) kann er sowohl seine Kreativität als auch sein Organisationstalent ganz ausschöpfen.

Zusammen mit seinem 15 bis 18 köpfigen Team  verwöhnt und überrascht er täglich seine Gäste aufs Neue. 

12 Fragen an den Küchenchef

Wo haben Sie kochen gelernt? 
Hotelschule Rostock mit Praktikums während der Ausbildung in der Schweiz, und verschiedenen 4 Stern Hotels im In und Ausland

Ihre gastronomische Philosophie in drei Worten
Saisonal, regional mit Moderne

Beschreiben Sie Ihren Küchenstil kurz und knapp
Kreativ mit Klassischen Elementen

Wo beziehen Sie Ihre Produkte?
Vorwiegend bei Regionalen Produzenten über meine Lieferanten

Was war Ihr Lieblingsessen in der Kindheit?
Königsberger Klopse

Was haben Sie zu Hause immer im Kühlschrank?
Buffel Mozzarella

Was schmeckt Ihnen gar nicht?
Hund und Katze

Ärgern Sie sich über Kritik?
Na Klar nehme sie aber auf und versuch mich zu verbessern

Was ist das Schönste, was in einer Küche oder in einem Restaurant passieren kann?
Volles Haus und zufriedene Gäste

Und was darf in einer Küche niemals schief gehen?
Da gibt es zu viele Dinge, um die alle auf zu zählen. Wir müssen Nahezu an der Perfektion arbeiten gerade wenn Murphy unterwegs ist

Was wäre Ihre Henkersmahlzeit?
Denke ich nicht darüber nach, zu düster der Gedanke, Ich lebe gerne!

Geht Liebe wirklich durch den Magen?
Ja, durch den von kulinarisch Interessierten Männern und Frauen. Ich habe meine Frau in der Küche kennengelernt.