12 Fragen an die Küchenchefin

Wo haben Sie kochen gelernt? 
Die Grundausbildung im Bereich Küche und Service machte ich in einer Tourismusfachschule in Znaim (Tschechien) – diese dauerte 5 Jahre und schloss mit  Matura ab. 
Danach arbeitete ich als erstes im Servicebereich bevor ich dann wieder zurück zu meiner eigentlichen Leidenschaft, dem kochen, wechselte.

Ihre gastronomische Philosophie in drei Worten
Bodenständige hausgemachte Küche

Beschreiben Sie Ihren Küchenstil kurz und knapp
Bodenständige hausgemachte Küche

Wo beziehen Sie Ihre Produkte?
Wir achten sehr darauf so viele Produkte wie möglich regional und auch biologisch einzukaufen.

Was war Ihr Lieblingsessen in der Kindheit?
Die Zwetschkenknödel meiner Mama – Kindheit pur.
Die schmecken auch heute noch unvergleichlich.

Was haben Sie zu Hause immer im Kühlschrank?
Eier und frischen Spinat.

Was schmeckt Ihnen gar nicht?
Ich bin kein besonders großer Fan von Gerichten mit Hirn, Zunge oder Milz. 

Ärgern Sie sich über Kritik?
Absolut nicht. Kritik gehört dazu und hilft einem sich laufend zu verbessern und neue Blickwinkel zu entwickeln.
Dazu gehört sowohl die Kritik vom Gast direkt, als auch der Austausch mit den Kollegen. 

Was ist das Schönste, was in einer Küche oder in einem Restaurant passieren kann?
Selbstverständlich ist das Hauptziel immer ein zufriedener und glücklicher Gast. 

Und was darf in einer Küche niemals schief gehen?
Grundsätzlich denke ich, es gibt nichts was man nicht ausbessern könnte.
Feuer und Stromausfälle sind jedoch wirklich schlimm und sollten besser nicht passieren. 

Was wäre Ihre Henkersmahlzeit?
Ich denke ein 4-gängiges Menü ganz aus Schokolade – denn wer muss bei seiner Henkersmahlzeit schon noch an Kalorien denken?

Geht Liebe wirklich durch den Magen?
Ja definitiv. 
Nicht nur beim Kochen sondern hauptsächlich natürlich beim Essen.  
 
Chefköchin im Restaurant: